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News

  • Rein optisch ähnelt das Startmenü sehr stark der Vorgängerversion.
  • Wer will, kann jetzt über die Einstellung-App die Programmliste im Startmenü komplett ausblenden. Ganz im Stil von Windows 10 Mobile.
  • Praktisch: Führt man auf einer Kachel einen Rechtsklick aus, stehen nun diese zusätzlichen Optionen zur Wahl.
  • Die Browser-Tabs in Microsoft Edge lassen sich jetzt über ein Symbol neben der Browser-Leiste beiseiteschieben und bei einer späteren Sitzung wieder hervorholen.
  • Die Einstellungs-App ist allgemein übersichtlicher strukturiert: Einzelne Systemoptionen wie Apps und Power-Funktionen findet man schneller.
  • Der Blaulichtfilter in Windows 10 schaltet sich jetzt auch zur passenden Tageszeit ein.
  • Manuell kann man aber bei dem neuen Nachtmodus ebenfalls nachregeln.
  • Schaltet man die neue Speicheroptimierungsfunktion ein, löscht Windows 10 temporäre Dateien nach 30 Tagen.
  • Auch schick: Akzentfarben von Fenstern und Taskleiste kann man jetzt ganz nach seinem Gusto justieren.
  • Darüber hinaus kann man nun weitere Themes aus dem Store herunterladen.
Steigen Sie noch heute um! - Wir beraten Sie gerne...

In wenigen Wochen wird Microsoft den erweiterten Support für Windows Vista einstellen. Ab dem 11. April wird es keine Updates und Patches für das betagte Betriebssystem mehr geben.

Gute zehn Jahre nach der Markteinführung im Dezember 2006 wird Microsoft am 11. April den erweiterten Support für das betagte Betriebssystem einstellen. Ab diesem Datum werden weder Updates noch Security-Patches mehr veröffentlicht. Microsoft rät dingend, ab dem Stichtag auf die Vista-Nutzung zu verzichten und auf Windows 10 umzusteigen.                              Text: iTMagazine

Sie arbeiten noch mit Windows Vista? Kontaktieren sie uns unter 033 654 93 90 oder kommen sie vorbei wir beraten Sie gerne.

Android-Ransomware auf dem Vormarsch

Eset hat einen Sicherheitsbericht veröffentlicht, der aufzeigt, dass die Malware auf Android-Geräten im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent zugenommen hat. Bei der Ransomware gab es gar eine Zunahme von 50 Prozent.

Die Sicherheitsspezialisten von Eset haben eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass im Vergleich zum Vorjahr Angriffe durch Android-Ransomware im Jahr 2016 um mehr als 50 Prozent zugenommen haben. Wie die Spezialisten schreiben, würden auch die Angriffsmethoden immer ausgeklügelter. So hätten etwa die Entwickler von Lock-Screen- und Verschlüsselungs-Ransomware in den letzten zwölf Monaten zahlreiche effektive Techniken von Desktop-Malware übernommen und verwenden zudem eigene hochentwickelte Methoden, um gezielt Geräte mit Android anzugreifen. Zudem würden die Kriminellen versuchen, möglichst wenig wahrgenommen zu werden. Dazu werden die schadhaften Codes immer tiefer in unseriösen oder infizierten Apps versteckt. Text von iTMagazine

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Microsoft bereitet Windows 7 langsam auf Rente vor

Unternehmen und Private User, die noch Windows 7 auf ihren Rechner nutzen, sollten sich bald nach einer Alternative umsehen. Denn Microsoft will das Betriebssystem in wenigen Jahren nicht mehr aktualisieren.

Microsoft läutet den Abschied von Windows 7 ein: Der Softwarekonzern will sein betagtes Betriebssystem in drei Jahren nicht mehr unterstützen, der Support läuft aus.

Bereits vor zwei Jahren stellte Microsoft den grundlegenden Support von Windows 7 ein. Nun soll es ab dem 14. Januar 2020 auch keine Sicherheits-Updates und Aktualisierungen oder technischen Support von Microsoft geben. Für den Vorgänger Windows Vista endet die Unterstützung des Unternehmens bereits am 11. April dieses Jahres. Der Umstieg auf ein neues System ist mit Windows 10 "so leicht wie nie"! Zudem bietet es eine Reihe integrierter Sicherheitsfunktionen.

Gerne beraten wir Sie bei Ihrem "Umstieg". Kontaktieren Sie uns unter 033 654 93 90 oder per Mail unter info(at)rodo-computer.ch

Quelle: www.onlinepc.ch

Diese neuen Funktionen erhält Windows 10

Microsoft hat mit dem Preview-Build 15002 von Windows 10 einen Ausblick auf die neuen Funktionen geliefert, die im Zuge des grossen Creators Updates ausgerollt werden. Online PC zeigt, auf welche Features sich Windows-Nutzer einstellen dürfen.

Microsoft hat eine neue Preview-Version von Windows 10 veröffentlicht. Der Build 15002, der Testern im "Fast Ring" schon bereitsteht, soll Gerüchten zufolge so gut wie alle finalen Verbesserungen des Creators Update von Windows 10 mitbringen. Bis zum offiziellen Release dauert es voraussichtlich noch bis April.

Microsoft hat im Zuge des Updates vor allem die Oberfläche des Betriebssystems aufpoliert. Die sonstigen Neuerungen betreffen primär den Edge-Browser, das Startmenü und die Update-Funktion. So werden sich Updates in Zukunft beispielsweise um bis zu 35 Tage aufschieben lassen. Auch die automatischen Treiber-Updates kann man bald ganz abstellen. Daneben erhält das Betriebssystem auch neue Datenschutzeinstellungen.

Die Highlights des Updates hier nochmal im Detail:

Kachelordner - Die Desktop-Version von Windows 10 unterstützt jetzt auch Ordnerverzeichnisse im Kachelbereich. Die Kacheln lassen sich dadurch leichter gruppieren. Um Kachelordner anzulegen, wird man die einzelnen Apps einfach per Drag&Drop aufeinanderschieben können.

Schönere Optik in Windows 10 - Allgemein verbessert Microsoft die Auflösungen einzelner Symbole wie dem Windows-Explorer und dem Gerätemanager. Diese werden nun auch auf hochauflösenden Bildschirmen besser dargestellt. Bei flüssigeren Animationsübergängen setzt Microsoft ebenfalls an, beispielsweise wenn ein Laptop an ein externes Display angedockt wird. Ganz am Rande gibt es noch eine kleine, aber feine Neuerung: Mittels der Tastenkombination Windows+Shift+S lassen sich in Zukunft einzelne Bildausschnitte direkt in den Zwischenspeicher stecken und in beliebigen Programmen öffnen.

Edge und Cortana mit zahlreichen Neuerungen - Der Edge-Browser wird zunächst dank Multiprozessunterstützung einiges schneller. Für mehr Übersicht soll indessen die neue Tab-Vorschau sorgen. Mehrere geöffnete Tabs lassen sich nun ausserdem bündeln und mittels Klick auf ein Browser-Symbol wegwischen, damit man diese jederzeit auf Knopfdruck wieder hervorholen kann. Unsicheren Flash-Content blockt der Microsoft-Browser nun endgültig. Wer Flash-Inhalte trotzdem betrachten will, muss die Inhalte in Zukunft als Ausnahmen aktivieren.

Quelle: www.onlinepc.ch

Windows 10 für Windows-7-Umsteiger: Das sind die sieben wichtigsten Unterschiede:

Microsoft will mit Windows 10 möglichst viele Windows-Nutzer erreichen. Darum wird es die neue Version sowohl für User von Windows 8.1 als auch von Windows 7 gratis geben. Während Windows-8.1-Besitzer schon auf einige Windows-10-Features vorbereitet sind, ergeben sich für Windows-7-Umsteiger grundlegende Änderungen. Wir zeigen, was die wichtigsten sieben Unterschiede zum Vor-Vorgänger sind.

1. Verbessertes Startmenü

Auch in Windows 10 wird es ein Startmenü geben. Dieses hat mit dem Menü aus Windows 7 aber nur noch die linke Seite, also die Seite mit den Apps und Programmen, gemein. Auf der rechten Seite finden sich keine Shortcuts zu Systemsteuerung und Standardprogrammen - stattdessen sind dort die von Windows 8 bekannten Live-Kacheln angepinnt. Live-Kacheln sind nicht nur App-Icons, sie enthalten auch Live-Informationen wie das aktuelle Wetter bei der Wetter-App. Im Kachelbereich lassen sich etwa die meistbenutzten Programme ablegen oder Apps, deren Infos man ohne die App jedes Mal starten zu müssen, im Blick haben möchte - etwa das Wetter, Börsenkurse oder Nachrichten. Neu sind auch App-Vorschläge im Startmenü: Microsoft zeigt an prominenter Stelle Vorschläge für Apps in seinem Store an. Dieses Feature kann jedoch auch abgeschaltet werden.

                   

Neues Startmenü: Eine Mischung aus Windows 7 und Windows 8. (Bild: Microsoft)

2. Cortana

Während in Windows 7 bereits eine rudimentäre Sprachsteuerung enthalten ist, ist die digitale Sprach-gesteuerte Assistentin Cortana ein echtes Novum. Cortana öffnet nicht nur einfach Programme - sie versteht Fragen in natürlicher Sprache, etwa nach dem Wetter auf Mallorca Ende Juli, oder Fußball-Ergebnissen, kann Erinnerungen, Kalendereinträge oder Notizen erstellen und auch an Termin erinnern. Selbst bei einfachen Computer-Fragen leistet sie Hilfe. Und wer sich mit demselben Microsoft-Account auf verschiedenen Windows-10-Geräten, etwa Tablet, PC und Smartphone einloggt, den erkennt sie überall wieder. Cortana lässt sich auch deaktivieren.

3. Microsoft Edge

Mit Windows 10 schickt Microsoft den Internet Explorer in Rente. Das heißt nicht, dass er nicht mehr an Bord ist, er kommt allerdings in der bekannten Version 11, ist nicht mehr Standardbrowser und auch nicht prominent in der Startleiste platziert. Den Platz übernimmt Microsoft Edge - ein kompletter Neuanfang. Dieser Browser ist schnell, übersichtlich und beherrscht alle moderneren Webstandards. Er erlaubt es, Anmerkungen auf Websites vorzunehmen, Passage zu markieren oder direkt auf der Website zu malen und die Notizen zu speichern oder zu teilen. Anders als der IE schlägt er auf einem neuen Tab interessante Websites vor oder zeigt Nachrichten an. Wer das nicht will, kann es allerdings auch ausschalten.

                

  Microsoft Edge: Der komplett neu entwickelte Browser löst den Internet Explorer ab. (Bild: Microsoft)

 

4. Virtuelle Desktops

Eine Funktion, die Windows-7-Nutzer ebenfalls noch nicht kennen, sind virtuelle Desktops. Auf Linux schon lange Standard, bieten sie ein Ordnungssystem, über das man sich etwa für bestimmte Arbeiten jeweils einen eigenen Desktop anlegen kann. So lässt sich etwa ein Desktop mit Fotobearbeitungs-Tools anordnen, ein anderer mit Musik-Anwendungen und einer für die Büro-Arbeit. Die Desktops können - bis auf den letzten - beliebig geöffnet und geschlossen werden, Fenster und Icons lassen sich beliebig zwischen ihnen verschieben.

                

Virtuelle Desktops: Sie erlauben das Arbeiten mit mehreren Aufgaben-orientierten Arbeitsbereichen. (Bild: Microsoft)

5. Nachrichtenzentrale

Die Nachrichtenzentrale fasst Systemnachrichten an einer zentralen Stelle übersichtlich zusammen. Das entsprechende Icon findet sich neben der Uhr rechts unten in der Taskleiste. Klickt man darauf, öffnet sich eine Spalte über den rechten Rand des Bildschirms, in der Systemnachrichten, etwa zur Installation von Updates, chronologisch von oben nach unten sortiert angezeigt werden. Über diese Zentrale können auch wichtige Einstellungen wie das Ein- und Ausschalten des Flug-Modus, oder das Aktivieren von Miracast vorgenommen werden. Damit entsprach die Nachrichten-Zentrale im Großen und Ganzen den Pulldown-Menüs aktuellen Smartphone-Betriebssysteme.

6. Windows Store

In Windows 10 ist ein App Store enthalten, über den sich Software von zentraler Stelle herunterladen lässt. Im Unterschied zu Windows 8, das erstmals mit dem Store ausgeliefert wurde, finden sich in Windows 10 nicht nur die neuen Windows-Apps im Modern-Design, sondern auch echte x86-Programme wie Adobe Photoshop Elements. Der Store erfordert für den Zugang ein Microsoft-Konto, das standardmäßig aber bereits während der Installation von Windows 10 angelegt wird. Im Store gibt es neben kostenlosen auch Bezahlprogramme, für die ein Zahlungsmittel im Microsoft-Konto hinterlegt werden muss, etwa eine Kreditkarte.

   

  Windows Store: In Windows 10 lassen sich Modern-Apps und x86-Programme zentral herunterladen. (Bild: Microsoft)

7. Neue Programme für Fotos, Videos, Musik & Einstellungen

Viele der über Jahre und mehrere Windows-Versionen mitgeschleppten Standardprogramme haben in Windows 10 keinen Nachfolger mehr. Der Windows Media Player ist zwar weiterhin an Bord, bekommt aber keine neuen Funktionen spendiert und ist auch nicht mehr die Standard-App für Videos und Musik. Dafür gibt es in Windows 10 jeweils eine neue Modern-App. Auch die Windows-Fotoanzeige ist unverändert enthalten - sie wird in der Standardeinstellung aber ebenfalls durch eine neue Modern-App ersetzt. Dasselbe gilt für die Systemsteuerung: Bis zur Finalisierung von Windows 10 sollen alle wichtigen Systemeinstellungen über die neue Einstellungen-App zugänglich sein.

SYSTEMANFORDERUNGEN:

Gute Nachricht für alle Windows-Fans: Windows 10 stellt keine erhöhten Systemanforderungen an Ihren Rechner. Stattdessen bleiben die Systemvoraussetzungen, wie Sie von Windows 7 und Windows 8 bekannt sind, auch für Windows 10 gültig. Ein Computer, der Windows 7 stemmt, kommt also auch mit Windows 10 zurecht.

Quelle: CHIP / Microsoft